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CT-Kontrastmittel: Wann Kontrastmittel bei einer CT eingesetzt werden

CT Kontrastmittel

Eine Computertomografie, kurz CT, kann Knochen, Organe, Blutgefäße und viele krankhafte Veränderungen sehr detailliert darstellen. Für zahlreiche Untersuchungen genügt die CT ohne zusätzlichen Wirkstoff. In bestimmten Situationen bleiben wichtige Strukturen jedoch schwer voneinander zu unterscheiden. Dann kann ein CT-Kontrastmittel die diagnostische Aussage deutlich verbessern.

Bei einer CT werden meist jodhaltige Kontrastmittel eingesetzt. Sie können beispielsweise Blutgefäße sichtbar machen, gut durchblutete Tumoren besser abgrenzen oder entzündliche Veränderungen deutlicher darstellen. Je nach Untersuchungsregion und Fragestellung kann das Kontrastmittel in eine Vene gespritzt, getrunken oder seltener in eine Körperhöhle beziehungsweise ein Gelenk eingebracht werden. 1)

Ein Kontrastmittel wird nicht vorsorglich bei jeder CT gegeben. Vor der Untersuchung wird geprüft, ob die zusätzliche Information für die Diagnose notwendig ist und ob besondere Risiken berücksichtigt werden müssen. Dabei spielen unter anderem die Nierenfunktion, frühere Reaktionen auf Kontrastmittel, eine Schilddrüsenüberfunktion, bestimmte Medikamente und eine mögliche Schwangerschaft eine Rolle. 2)

Was bedeutet eine CT mit Kontrastmittel?

Ein CT-Kontrastmittel ist eine Substanz, die den Kontrast zwischen verschiedenen Geweben auf den Röntgenbildern verstärkt. Bei der Computertomografie handelt es sich bei intravenös verabreichten Präparaten meist um jodhaltige Lösungen. Jod absorbiert Röntgenstrahlung stärker als das umliegende Gewebe. Dadurch erscheinen Gefäße und bestimmte Gewebestrukturen auf den CT-Aufnahmen deutlicher.

Vereinfacht wird manchmal gesagt, das Kontrastmittel „färbe“ die Gefäße oder Organe. Tatsächlich verändert es nicht dauerhaft die Farbe des Gewebes. Es sorgt dafür, dass sich Strukturen während eines bestimmten Zeitfensters besser voneinander unterscheiden lassen.

Das ist besonders wichtig, weil die CT nicht nur die Form eines Organs zeigt. Durch die zeitlich passende Aufnahme nach der Kontrastmittelgabe kann auch beurteilt werden, wie ein Gewebe durchblutet wird. So lässt sich beispielsweise erkennen, ob eine auffällige Struktur zu einem Blutgefäß gehört, ob ein Tumor besonders stark durchblutet ist oder ob ein Entzündungsbereich Kontrastmittel aufnimmt.

Neben intravenösen Kontrastmitteln können bei Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts auch Kontrastmittel zum Trinken verwendet werden. Sie verbessern die Abgrenzung von Magen und Darm gegenüber dem umliegenden Gewebe. Solche Präparate enthalten nicht in jedem Fall Jod. 3)

CT Kontrasmittel

Was kann ein CT-Kontrastmittel zusätzlich zeigen?

Eine CT ohne Kontrastmittel eignet sich bereits für viele Fragestellungen. Sie kann beispielsweise Knochenbrüche, Verkalkungen, bestimmte Blutungen oder Nierensteine darstellen. Die Kontrastmittelgabe wird dann erwogen, wenn die Lage, Durchblutung oder Abgrenzung einer Veränderung genauer beurteilt werden muss.

Ein CT-Kontrastmittel kann unter anderem dazu beitragen,

  • Blutgefäße und ihre Verläufe darzustellen,
  • Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüsse zu erkennen,
  • gut durchblutete Gewebeveränderungen abzugrenzen,
  • Entzündungen besser sichtbar zu machen,
  • die Ausdehnung eines Tumors zu beurteilen,
  • Organe und ihre Durchblutung in bestimmten Untersuchungsphasen zu analysieren,
  • die Beziehung einer Veränderung zu benachbarten Strukturen zu klären.

Die Kontrastmittelaufnahme liefert dabei wichtige Zusatzinformationen, stellt aber nicht allein eine Diagnose. Ein auffälliger Befund wird immer zusammen mit den Beschwerden, der körperlichen Untersuchung, Laborwerten und gegebenenfalls weiteren Bildgebungsverfahren beurteilt.

Wann ist ein CT-Kontrastmittel sinnvoll?

Bei Erkrankungen der Blutgefäße

Eine der wichtigsten Anwendungen ist die CT-Angiografie. Dabei wird das Kontrastmittel in eine Vene gespritzt und so getimt, dass die gewünschten Gefäße während der Aufnahme möglichst deutlich gefüllt sind.

Auf diese Weise können beispielsweise die Gefäße des Brustkorbs, des Bauchraums, des Beckens oder der Extremitäten untersucht werden. Je nach Fragestellung lassen sich Gefäßverengungen, Verschlüsse, Aussackungen oder Verletzungen beurteilen.

Bei plötzlich auftretenden Beschwerden kann eine kontrastmittelgestützte CT wichtige Hinweise auf eine akute Gefäßerkrankung geben. Dazu gehören beispielsweise der Verdacht auf eine Lungenembolie oder eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader. Welche Untersuchung erforderlich ist, hängt jedoch von den Symptomen und der medizinischen Dringlichkeit ab.

Bei Verdacht auf einen Tumor

Kontrastmittel kann Tumoren und andere Raumforderungen besser von gesundem Gewebe abgrenzen. Das gilt besonders für Untersuchungen des Brustkorbs, des Bauchraums und des Beckens. Stark durchblutete Veränderungen können sich nach der Injektion deutlicher darstellen als auf einer CT ohne Kontrastmittel. 1)

Die CT kann dabei helfen, die Lage und Größe einer Veränderung einzuschätzen. Bei bekannten Tumorerkrankungen wird sie außerdem eingesetzt, um die Ausbreitung im Körper zu beurteilen oder die weitere Behandlung zu planen. Je nach Organ und Fragestellung können mehrere Aufnahmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Kontrastmittelgabe erforderlich sein.

Eine CT kann jedoch nicht in jeder Situation sicher zwischen einer gutartigen und einer bösartigen Veränderung unterscheiden. Bei unklaren Befunden können deshalb eine MRT, eine Verlaufskontrolle oder eine Gewebeentnahme notwendig werden.

Bei entzündlichen Veränderungen und Infektionen

Entzündetes Gewebe kann stärker durchblutet sein oder seine normale Gewebestruktur verändern. Mit Kontrastmittel lassen sich solche Veränderungen häufig deutlicher erkennen. Das kann bei Entzündungen im Bauchraum, im Brustkorb oder im Weichteilgewebe hilfreich sein.

Auch Abszesse, also abgekapselte Eiteransammlungen, können sich durch ihre Struktur und Kontrastmittelaufnahme von umliegendem Gewebe unterscheiden. Bei Verdacht auf eine schwere Infektion kann die CT außerdem zeigen, ob sich ein entzündlicher Prozess ausgebreitet hat oder benachbarte Organe betroffen sind.

Ob ein Kontrastmittel erforderlich ist, hängt von der vermuteten Erkrankung und der bereits bekannten Befundlage ab. Bei manchen Fragestellungen reicht eine CT ohne Kontrastmittel aus.

Bei Erkrankungen der Bauch- und Beckenorgane

Die kontrastmittelgestützte CT kann zur Beurteilung verschiedener Organe im Bauch- und Beckenraum eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Milz und Darm.

Das Kontrastmittel kann dabei helfen, die Durchblutung der Organe zu beurteilen und Veränderungen gegenüber dem gesunden Gewebe abzugrenzen. Bei akuten Bauchschmerzen kann eine CT je nach klinischem Verdacht beispielsweise Hinweise auf entzündliche Veränderungen, Verletzungen oder Komplikationen liefern.

Für bestimmte Fragestellungen der Harnwege wird das Kontrastmittel zu einem passenden Zeitpunkt aufgenommen, damit sich Nieren, Harnleiter und Blase möglichst gut beurteilen lassen. Bei der Planung einer solchen Untersuchung werden die Nierenfunktion und die medizinische Dringlichkeit besonders berücksichtigt. 2)

Bei Verletzungen und zur Operationsplanung

Nach schweren Verletzungen kann ein CT-Kontrastmittel zusätzliche Informationen liefern, wenn neben Knochen auch Gefäße oder innere Organe beurteilt werden müssen. Bei einem Unfall kann beispielsweise die Frage im Vordergrund stehen, ob ein Gefäß verletzt wurde oder ob eine innere Blutung vorliegt.

Auch vor einer Operation kann die kontrastmittelgestützte CT die räumlichen Verhältnisse genauer darstellen. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Veränderung in der Nähe größerer Gefäße liegt oder mehrere Organe betroffen sein könnten.

Bei einer einfachen Knochenuntersuchung wird dagegen häufig kein Kontrastmittel benötigt. Die CT kann Knochen und Frakturen meist auch ohne zusätzliche Substanz sehr detailliert abbilden.

Wie läuft eine CT mit Kontrastmittel ab?

Vor der Untersuchung wird zunächst geklärt, welche Körperregion untersucht werden soll und welche diagnostische Frage beantwortet werden muss. Voraufnahmen und ärztliche Befunde können dabei helfen, das Untersuchungsprotokoll festzulegen.

Bei einer intravenösen Kontrastmittelgabe wird meist ein venöser Zugang am Arm gelegt. Anschließend liegt die Patientin oder der Patient auf der Untersuchungsliege. Während die Liege durch die ringförmige Öffnung des CT-Geräts fährt, werden die Aufnahmen in einem festgelegten zeitlichen Abstand zur Injektion angefertigt.

Viele Menschen spüren während der Injektion ein vorübergehendes Wärmegefühl. Auch ein metallischer Geschmack im Mund oder ein kurzzeitiger Harndrang können auftreten. Diese Empfindungen verschwinden normalerweise nach kurzer Zeit. 3)

Wichtig ist, während der Aufnahme möglichst ruhig zu liegen. Bei Untersuchungen des Brustkorbs oder Bauchs kann eine kurze Atemanweisung erforderlich sein. Die Bildaufnahme selbst dauert meist nur wenige Sekunden bis wenige Minuten. Der gesamte Termin kann länger dauern, wenn ein Vorgespräch, eine Blutabnahme, mehrere Aufnahmephasen oder eine Nachbeobachtung notwendig sind.

Welche Risiken und Nebenwirkungen können auftreten?

Moderne jodhaltige CT-Kontrastmittel werden in der Regel gut vertragen. Dennoch sind Nebenwirkungen möglich. Leichte Reaktionen können beispielsweise Übelkeit, Juckreiz, Hautrötungen, Kopfschmerzen oder ein vorübergehendes Wärmegefühl sein.

Überempfindlichkeitsreaktionen können unmittelbar während oder kurz nach der Injektion auftreten. Zu den möglichen Warnzeichen gehören ein ausgeprägter Hautausschlag, Schwellungen, Atembeschwerden, pfeifende Atmung oder Kreislaufprobleme. Schwere Reaktionen sind selten, müssen aber sofort behandelt werden. Das medizinische Personal sollte deshalb bereits während der Untersuchung über ungewöhnliche Beschwerden informiert werden. 2

Eine weitere mögliche Komplikation ist das Austreten des Kontrastmittels aus der Vene in das umliegende Gewebe. Dabei können Schmerzen oder eine Schwellung an der Einstichstelle entstehen. Patientinnen und Patienten sollten während der Injektion sofort Bescheid sagen, wenn sie dort Schmerzen, Druck oder eine zunehmende Schwellung bemerken. 2)

Was ist bei eingeschränkter Nierenfunktion zu beachten?

Jodhaltige Kontrastmittel werden überwiegend über die Nieren ausgeschieden. Bei einer schweren Nierenfunktionsstörung oder einer akuten Nierenerkrankung wird deshalb besonders sorgfältig geprüft, ob die Untersuchung mit Kontrastmittel notwendig ist und wie das Risiko möglichst gering gehalten werden kann.

Zur Einschätzung der Nierenfunktion wird der eGFR- und Kreatininwert abgenommen und grprüft. 2)

Je nach Situation kommen eine alternative Untersuchung ohne jodhaltiges Kontrastmittel, eine angepasste Untersuchung oder Maßnahmen zur Flüssigkeitszufuhr infrage. Bei Menschen mit schwerer Herzschwäche oder weit fortgeschrittener Nierenerkrankung muss eine Flüssigkeitsgabe individuell geplant werden.

Eine eingeschränkte Nierenfunktion bedeutet nicht automatisch, dass eine notwendige CT mit Kontrastmittel nicht durchgeführt werden darf. Entscheidend ist, wie groß der erwartete diagnostische Nutzen ist und welche Alternativen zur Verfügung stehen.

Was ist bei Schilddrüsenerkrankungen und Medikamenten zu beachten?

Jodhaltige Kontrastmittel können die Schilddrüsenfunktion beeinflussen. Besonders berücksichtigt werden eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion, Morbus Basedow und eine Schilddrüsenautonomie, bei der die Schilddrüse bestimmte Hormone weitgehend unabhängig von der normalen Regulation bildet. Bei einer manifesten Hyperthyreose sollen jodhaltige Kontrastmittel nicht verabreicht werden. Deshalb wird vor jeder Untersuchung auch der TSH-Wert bestimmt und geprüft. 2)

Auch Medikamente sollten vor der Untersuchung angegeben werden. Für Menschen mit Diabetes, die Metformin einnehmen, hängt das weitere Vorgehen vor allem von der Nierenfunktion, dem Vorliegen einer akuten Nierenschädigung und der Art der Kontrastmittelgabe ab. Die Entscheidung trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt vor Ort. 2)

Was gilt bei Schwangerschaft und Stillzeit?

Eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft sollte vor jeder CT mitgeteilt werden. Da die CT mit Röntgenstrahlung arbeitet, wird geprüft, ob die Untersuchung dringend erforderlich ist, ob das Untersuchungsgebiet angepasst werden kann oder ob ein anderes Verfahren ausreichend wäre.

Wenn eine CT während der Schwangerschaft medizinisch notwendig ist, kann ein jodhaltiges Kontrastmittel in besonderen Situationen eingesetzt werden. Die Entscheidung erfolgt individuell nach Abwägung von Nutzen und möglichen Risiken.

Während der Stillzeit kann nach einer Gabe jodhaltiger Kontrastmittel normalerweise weiter gestillt werden. Eine routinemäßige Stillpause ist nicht erforderlich. 2)

Was sollten Patientinnen und Patienten vor der CT beachten?

Vor einer geplanten CT mit Kontrastmittel sollten folgende Informationen mitgeteilt werden:

  • frühere Reaktionen auf jodhaltige Kontrastmittel
  • bekannte schwere Allergien oder nicht kontrolliertes Asthma
  • eine eingeschränkte Nierenfunktion oder Dialysebehandlung
  • eine bekannte Schilddrüsenüberfunktion
  • Diabetes mellitus und die Einnahme von Metformin
  • eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft
  • relevante Herz-, Lungen- oder andere Vorerkrankungen
  • kürzlich durchgeführte Untersuchungen mit Kontrastmittel

Eine routinemäßige Nahrungskarenz ist vor der intravenösen Gabe moderner niedrig- oder iso-osmolarer jodhaltiger Kontrastmittel grundsätzlich nicht erforderlich. Für bestimmte Untersuchungen, etwa einzelne Herz- oder Bauchuntersuchungen, können dennoch individuelle Vorgaben gelten. 2)

Die gewohnten Medikamente sollten nicht eigenständig abgesetzt werden. Ob eine Anpassung erforderlich ist, wird anhand der Untersuchung, der Nierenfunktion und der persönlichen Krankengeschichte entschieden.

Wann sollte ärztliche Hilfe gesucht werden?

Vor der Untersuchung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn bereits eine mittelschwere oder schwere Reaktion auf ein CT-Kontrastmittel aufgetreten ist. Wichtig ist, wenn möglich den Namen des früher verwendeten Präparats und die damaligen Beschwerden mitzuteilen. Bei früheren Überempfindlichkeitsreaktionen kann eine alternative Untersuchung oder ein anderes Kontrastmittel geprüft werden. Nach einer schweren Reaktion kann außerdem eine allergologische Abklärung erforderlich sein. 2)

Während oder kurz nach der Untersuchung sollte sofort medizinisches Personal informiert werden bei:

  • Atemnot oder pfeifender Atmung
  • Schwellungen im Gesicht, Mund oder Hals
  • starkem Hautausschlag oder ausgeprägtem Juckreiz
  • Schwindel und Kreislaufproblemen
  • plötzlich auftretender Übelkeit oder starkem Unwohlsein
  • Schmerzen, Brennen oder Schwellung an der Einstichstelle

CT-Kontrastmittel werden eingesetzt, wenn sie eine konkrete diagnostische Frage besser beantworten können als eine Untersuchung ohne Kontrastmittel. Besonders bei Gefäßerkrankungen, Tumoren, Entzündungen, Verletzungen und Erkrankungen der Bauch- oder Beckenorgane können sie wichtige Zusatzinformationen liefern. Die Entscheidung für die Gabe erfolgt individuell und berücksichtigt sowohl den erwarteten diagnostischen Nutzen als auch Nierenfunktion, Schilddrüse, frühere Reaktionen und weitere persönliche Risiken.

Quellen

  1. European Society of Urogenital Radiology: „ESUR Contrast Media Safety Committee Guidelines 2025“ (Stand November 2025).
  2. European Society of Urogenital Radiology: „Prevention of contrast-associated acute kidney injury when administering iodine-based contrast media“ (Bestandteil der ESUR Guidelines 2025).
  3. European Society of Urogenital Radiology: „Hypersensitivity reactions to contrast agents and prevention of recurrent hypersensitivity reactions in adults“ (Bestandteil der ESUR Guidelines 2025).
  4. European Society of Urogenital Radiology: „Safe use of contrast agents in pregnancy and lactation“ (Bestandteil der ESUR Guidelines 2025).
  5. Radiologie.de: „Kontrastmittel in der Computertomographie“ (Patienteninformation).
  6. Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärztin oder Arzt.

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder einen Arzt.