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CT Abdomen

CT Abdomen

Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit oder Veränderungen bei Blut- und Urinuntersuchungen können auf ganz unterschiedliche Erkrankungen hinweisen. Die Beschwerden können von Magen und Darm, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse, den Nieren oder den Harnwegen ausgehen. Auch Gefäße, Lymphknoten und die Bauchwand kommen als Ursache infrage. Nicht immer lässt sich allein durch die körperliche Untersuchung oder eine Ultraschalluntersuchung klären, was hinter den Beschwerden steckt.

In solchen Situationen kann eine CT des Abdomens, also eine Computertomographie des Bauchraums, zusätzliche Informationen liefern. Sie stellt die Organe und Gewebe in dünnen Schnittbildern dar und ermöglicht es, entzündliche Veränderungen, Blutungen, Verletzungen, Tumoren oder Gefäßprobleme genauer einzuordnen. Besonders bei akuten, unklaren oder starken Bauchschmerzen kann die CT eine schnelle Abklärung unterstützen. 1)

Eine CT ist jedoch keine allgemeine Vorsorgeuntersuchung und nicht bei jedem Bauchschmerz erforderlich. Die Entscheidung hängt von den Beschwerden, dem Untersuchungsbefund, den Ergebnissen von Labor und Ultraschall sowie der vermuteten Erkrankung ab. Da die Untersuchung mit Röntgenstrahlung arbeitet, sollte sie gezielt eingesetzt werden.

Was ist eine CT des Abdomens?

Die Computertomographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Röntgenstrahlen aus verschiedenen Richtungen durch den Körper geleitet werden. Detektoren messen, wie stark die Strahlung abgeschwächt wird. Ein Computer berechnet daraus Schnittbilder des untersuchten Körperbereichs.

Während ein herkömmliches Röntgenbild die Organe des Bauchraums teilweise überlagert darstellt, können sie in der CT schichtweise betrachtet werden. Dadurch lassen sich Veränderungen genauer lokalisieren und ihre Beziehung zu benachbarten Organen beurteilen.

Je nach medizinischer Fragestellung können unter anderem folgende Strukturen untersucht werden:

  • Leber und Gallenwege
  • Gallenblase
  • Bauchspeicheldrüse
  • Milz
  • Nieren und Nebennieren
  • Magen und Darm
  • Lymphknoten
  • große Blutgefäße
  • Bauchwand und knöcherne Strukturen
  • Beckenorgane bei einer Untersuchung von Abdomen und Becken

Die CT kann ohne Kontrastmittel oder mit Kontrastmittel durchgeführt werden. Welches Verfahren geeignet ist, wird anhand der diagnostischen Frage entschieden. Ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Vene kann beispielsweise die Durchblutung von Organen und Gefäßen sowie entzündlich veränderte oder tumorverdächtige Gewebe besser sichtbar machen. Bei bestimmten Untersuchungen kann zusätzlich ein verdünntes Kontrastmittel getrunken werden, um Darmschlingen von anderen Strukturen im Bauchraum abzugrenzen. 2)

CT Abdomen

Welche Veränderungen kann ein Abdomen CT zeigen?

Die CT kann zahlreiche Erkrankungen und Veränderungen im Bauchraum sichtbar machen. Dazu gehören entzündliche Prozesse, Flüssigkeitsansammlungen, Blutungen, Durchblutungsstörungen und Veränderungen an inneren Organen.

Unter anderem kann sie Hinweise geben auf:

  • eine Entzündung des Blinddarms
  • eine Divertikulitis, also eine Entzündung von Ausstülpungen der Darmwand
  • einen Darmverschluss
  • einen Durchbruch von Magen oder Darm
  • Abszesse und andere Eiteransammlungen
  • eine akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Verletzungen von Leber, Milz oder Nieren
  • innere Blutungen
  • Nieren- oder Harnleitersteine
  • Tumoren und Metastasen
  • vergrößerte Lymphknoten
  • Erkrankungen der großen Bauchgefäße
  • Flüssigkeit oder freie Luft in der Bauchhöhle

Ein wichtiger Vorteil der CT besteht darin, dass sie nicht nur ein einzelnes Organ betrachtet. Bei unklaren Beschwerden kann sie den gesamten Bauchraum und gegebenenfalls das Becken erfassen. So lassen sich auch alternative Ursachen beurteilen, wenn die vermutete Erkrankung nicht bestätigt wird.

Ein CT-Befund kann eine bestimmte Erkrankung wahrscheinlicher machen, ersetzt aber nicht immer weitere Untersuchungen. Bei einem Tumorverdacht kann beispielsweise zusätzlich eine Gewebeentnahme notwendig sein. Bei Erkrankungen des Darms kann später eine endoskopische Untersuchung folgen.

CT Abdomen

Wann ist eine CT des Bauchraums sinnvoll?

Eine CT des Abdomens wird eingesetzt, wenn eine genaue Darstellung erforderlich ist oder andere Untersuchungen die Ursache der Beschwerden nicht ausreichend erklären.

Bei akuten und unklaren Bauchschmerzen

Starke, plötzlich einsetzende oder zunehmende Bauchschmerzen können viele Ursachen haben. Besonders schwierig ist die Beurteilung, wenn die Schmerzen nicht eindeutig einem bestimmten Organ zugeordnet werden können. Fieber, erhöhte Entzündungswerte, Erbrechen oder eine angespannte Bauchdecke können den Verdacht auf einen entzündlichen oder möglicherweise komplizierten Verlauf verstärken.

Bei akuten, nicht klar lokalisierbaren Bauchschmerzen kann eine CT des Bauchraums und Beckens wichtige Informationen liefern. Sie kann entzündliche Erkrankungen, Abszesse, Blutungen, eine Durchblutungsstörung oder einen Darmverschluss erfassen und dadurch die weitere Behandlung unterstützen. 3)

Die CT ist dabei Bestandteil einer ärztlichen Gesamtbeurteilung. Zuvor werden Beschwerden und Vorerkrankungen erfasst, der Bauch untersucht und häufig Blut- sowie Urinwerte bestimmt. Nicht jeder akute Bauchschmerz erfordert automatisch eine Computertomographie.

Bei Verdacht auf eine Appendizitis

Eine Entzündung des Wurmfortsatzes, umgangssprachlich oft als Blinddarmentzündung bezeichnet, beginnt nicht immer mit typischen Schmerzen im rechten Unterbauch. Die Beschwerden können zunächst diffus sein oder in andere Regionen ausstrahlen. Übelkeit, Fieber und eine erhöhte Zahl weißer Blutkörperchen können den Verdacht unterstützen, beweisen die Erkrankung jedoch nicht.

Je nach Alter, Beschwerden und örtlicher Ausstattung kann zunächst eine Ultraschalluntersuchung erfolgen. Wenn der Befund unklar bleibt oder Komplikationen vermutet werden, kann eine CT die entzündete Region genauer darstellen. Sie kann unter anderem zeigen, ob sich bereits ein Abszess gebildet hat oder ob ein Durchbruch vorliegt.

Bei Divertikulitis und anderen Darmentzündungen

Divertikel sind kleine Ausstülpungen der Darmwand. Entzünden sie sich, spricht man von einer Divertikulitis. Typisch sind Schmerzen im linken Unterbauch, möglich sind jedoch auch andere Schmerzlokalisationen. Fieber und erhöhte Entzündungswerte können hinzukommen.

Eine rein klinische Einschätzung reicht zur sicheren Diagnose nicht immer aus. Bei Verdacht auf eine Divertikulitis sollen deshalb bildgebende Verfahren eingesetzt werden. Ultraschall und CT können die Entzündung darstellen, ihren Schweregrad beurteilen und Komplikationen wie Abszesse oder eine Perforation erkennen. 4)

Auch bei anderen entzündlichen Darmerkrankungen kann eine CT sinnvoll sein, etwa wenn starke Beschwerden auftreten oder Komplikationen ausgeschlossen werden müssen. Dazu gehören beispielsweise eine ausgeprägte Darmwandentzündung, eine Verengung oder ein Darmverschluss.

Bei Verdacht auf einen Darmverschluss oder einen Durchbruch

Ein Darmverschluss kann sich durch krampfartige Bauchschmerzen, einen geblähten Bauch, Erbrechen und ausbleibenden Stuhl- oder Windabgang bemerkbar machen. Die Ursachen reichen von Verwachsungen nach einer Operation über eingeklemmte Brüche bis zu Tumoren oder entzündlichen Veränderungen.

Mit einer CT lässt sich häufig erkennen, an welcher Stelle der Darm blockiert ist und ob die Darmwand oder die Blutversorgung gefährdet sind. Auch freie Luft in der Bauchhöhle kann sichtbar werden. Sie kann auf einen Durchbruch eines Hohlorgans hinweisen und erfordert eine umgehende ärztliche Beurteilung.

Bei Nieren- und Harnleitersteinen

Plötzlich auftretende, sehr starke Schmerzen in der Flanke, die in den Unterbauch oder die Leiste ausstrahlen, können durch einen Harnleiterstein verursacht werden. Häufig kommen Übelkeit, Erbrechen oder Blut im Urin hinzu.

Eine CT ohne Kontrastmittel kann Steine im Harntrakt darstellen und zeigen, wo sie liegen und wie groß sie sind. Außerdem lässt sich beurteilen, ob der Urinabfluss behindert ist. Bei bestimmten Fragestellungen kann eine kontrastmittelgestützte Untersuchung der Harnwege erforderlich sein. Ob eine CT notwendig ist, hängt unter anderem von den Beschwerden, dem Urinbefund und bereits durchgeführten Untersuchungen ab.

Bei Verletzungen nach einem Unfall

Nach einem Verkehrsunfall, Sturz oder einer anderen stärkeren Gewalteinwirkung können innere Verletzungen vorliegen, auch wenn äußerlich nur wenige Verletzungszeichen erkennbar sind. Eine CT kann die Bauchorgane und großen Gefäße in kurzer Zeit untersuchen.

Besonders wichtig ist die Beurteilung von Leber, Milz, Nieren und Darm. Die Untersuchung kann Blutungen, Organverletzungen und Flüssigkeit in der Bauchhöhle sichtbar machen. Bei einem schweren Trauma werden häufig Bauchraum und Becken gemeinsam untersucht, weil mehrere Körperregionen betroffen sein können. 5)

Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Starke Schmerzen im Oberbauch, die bis in den Rücken ausstrahlen können, Übelkeit und Erbrechen gehören zu den möglichen Zeichen einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung. Die Diagnose wird aus Beschwerden, körperlicher Untersuchung und Laborwerten zusammengesetzt.

Eine CT ist nicht in jedem frühen Krankheitsstadium erforderlich. Sie kann jedoch sinnvoll werden, wenn der Verlauf schwer einzuschätzen ist, die Beschwerden anhalten oder Komplikationen vermutet werden. Dann lässt sich beurteilen, ob abgestorbenes Gewebe, Flüssigkeitsansammlungen oder andere Veränderungen vorliegen.

Bei Tumoren und unklaren Raumforderungen

Eine CT kann Tumoren im Bauchraum darstellen und ihre Größe, Lage sowie Beziehung zu angrenzenden Organen beurteilen. Auch vergrößerte Lymphknoten oder Veränderungen an anderen Organen können sichtbar werden.

Bei einer bekannten Krebserkrankung wird die CT häufig eingesetzt, um den Verlauf zu kontrollieren. Die Aufnahmen können zeigen, ob sich eine bekannte Veränderung vergrößert, zurückgebildet oder neu entwickelt hat. Für die genaue Einordnung eines Tumors können jedoch weitere Verfahren wie MRT, Ultraschall, Endoskopie oder eine Gewebeentnahme notwendig sein.

Bei Gefäßerkrankungen

Die großen Blutgefäße im Bauchraum können ebenfalls mit einer CT untersucht werden. Mit einer speziellen CT-Angiographie lassen sich unter anderem Aussackungen der Hauptschlagader, Gefäßverschlüsse oder Durchblutungsstörungen beurteilen. Dafür wird in der Regel intravenös Kontrastmittel verabreicht.

Plötzliche sehr starke Bauch- oder Rückenschmerzen, Kreislaufprobleme oder eine tastbare pulsierende Struktur im Bauch können auf eine akute Gefäßerkrankung hinweisen. In solchen Situationen ist eine sofortige ärztliche Abklärung erforderlich. Eine CT wird dann nur im Rahmen der medizinischen Notfallversorgung eingesetzt.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Vor der CT wird geklärt, welche Beschwerden bestehen und welche Frage mit der Untersuchung beantwortet werden soll. Frühere CT-, MRT- oder Ultraschallaufnahmen können für den Vergleich hilfreich sein.

Je nach Untersuchungsprotokoll müssen Patientinnen und Patienten einige Zeit vor dem Termin nüchtern bleiben. Die genauen Vorgaben können sich unterscheiden und werden bei der Terminvereinbarung mitgeteilt. Bei manchen Fragestellungen wird vor der Untersuchung ein Kontrastmittel getrunken.

Während der Aufnahme liegt die Patientin oder der Patient meist auf dem Rücken. Die Liege bewegt sich langsam durch die kurze Öffnung des CT-Geräts. Für wenige Sekunden kann es notwendig sein, die Luft anzuhalten. Die eigentliche Aufnahme dauert nur kurze Zeit.

Wird Kontrastmittel über eine Vene gegeben, können vorübergehend ein Wärmegefühl, ein metallischer Geschmack oder ein kurzer Harndrang auftreten. Bekannte Reaktionen auf Kontrastmittel, Allergien, eine eingeschränkte Nierenfunktion, Erkrankungen der Schilddrüse und eine mögliche Schwangerschaft sollten vor der Untersuchung angesprochen werden.

CT oder MRT des Bauchraums: Welche Untersuchung ist geeigneter?

CT und MRT können Organe und Weichteile detailliert darstellen, unterscheiden sich jedoch in ihrer Technik und ihren Stärken.

Die CT bietet besondere Vorteile, wenn:

  • eine schnelle Untersuchung erforderlich ist
  • akute Entzündungen oder Verletzungen vermutet werden
  • Blutungen oder freie Luft ausgeschlossen werden müssen
  • Nieren- oder Harnleitersteine gesucht werden
  • die großen Gefäße beurteilt werden sollen
  • die Untersuchung durch Luft im Darm oder eine eingeschränkte Beweglichkeit erschwert wird

Die MRT kann bei bestimmten Fragestellungen einen besseren Weichteilkontrast liefern und kommt ohne ionisierende Strahlung aus. Sie wird beispielsweise bei ausgewählten Erkrankungen der Leber, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse oder Beckenorgane eingesetzt. Die Untersuchung dauert allerdings meist länger und ist bewegungsempfindlicher.

Auch der Ultraschall bleibt ein wichtiges Verfahren. Er kann beispielsweise bei Erkrankungen der Gallenblase, der Leber oder der Nieren erste Hinweise geben und wird häufig als initiale Untersuchung eingesetzt. Welche Methode sinnvoll ist, hängt von der klinischen Situation und der konkreten diagnostischen Frage ab.

Welche Risiken und Einschränkungen gibt es?

Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlung. Deshalb sollte sie nur durchgeführt werden, wenn der erwartete medizinische Nutzen die mögliche Strahlenbelastung rechtfertigt. Moderne Untersuchungsprotokolle werden an die Körperregion und die Fragestellung angepasst. Wiederholte CT-Untersuchungen sollten medizinisch begründet sein.

Bei einer CT ohne Kontrastmittel bestehen keine Risiken durch jodhaltige Kontrastmittel. Wird Kontrastmittel eingesetzt, müssen mögliche Unverträglichkeiten und die Nierenfunktion berücksichtigt werden. Leichte, vorübergehende Reaktionen sind möglich; schwere Reaktionen treten selten auf. 6)

Eine Schwangerschaft oder mögliche Schwangerschaft sollte vor der Untersuchung mitgeteilt werden. Das medizinische Team prüft dann, ob die CT notwendig ist und ob eine Untersuchung ohne Röntgenstrahlung oder eine andere diagnostische Strategie infrage kommt.

Wann sollte ärztliche Hilfe gesucht werden?

Starke oder plötzlich einsetzende Bauchschmerzen sollten nicht selbstständig mit einer CT abgeklärt werden. Zunächst ist eine ärztliche Untersuchung erforderlich, um Dringlichkeit und geeignetes Verfahren festzustellen.

Unverzüglich medizinische Hilfe ist notwendig bei:

  • plötzlich sehr starken oder rasch zunehmenden Bauchschmerzen
  • einem harten, stark druckempfindlichen Bauch
  • anhaltendem Erbrechen oder Kreislaufproblemen
  • blutigem Erbrechen oder schwarzem beziehungsweise blutigem Stuhl
  • hohem Fieber mit ausgeprägtem Krankheitsgefühl
  • einer Gelbfärbung von Haut oder Augen zusammen mit Schmerzen
  • fehlendem Stuhl- und Windabgang bei geblähtem Bauch
  • starken Flanken- oder Rückenschmerzen mit Blut im Urin
  • Bauchschmerzen nach einem Unfall
  • Ohnmacht, kaltem Schweiß oder ausgeprägter Schwäche

Auch wiederkehrende Bauchschmerzen, ungewollter Gewichtsverlust, anhaltende Verdauungsbeschwerden oder eine neu festgestellte Blutarmut sollten ärztlich abgeklärt werden. Eine CT kann sinnvoll sein, wenn Ultraschall, Laboruntersuchungen oder eine körperliche Untersuchung die Ursache nicht ausreichend erklären oder wenn eine bestimmte Erkrankung gezielt ausgeschlossen werden soll.

Die CT des Abdomens ermöglicht eine detaillierte Beurteilung zahlreicher Organe, Gefäße und Gewebe im Bauchraum. Besonders bei akuten, unklaren oder komplizierten Beschwerden kann sie wichtige Informationen für die weitere Behandlung liefern. Ob die Untersuchung ohne oder mit Kontrastmittel erfolgt und ob zusätzlich Ultraschall, MRT, Endoskopie oder eine Gewebeuntersuchung notwendig ist, wird anhand der individuellen medizinischen Fragestellung entschieden.

Quellen

  1. American College of Radiology: „ACR Appropriateness Criteria® Acute Nonlocalized Abdominal Pain“.
  2. AWMF: „S3-Leitlinie Divertikelkrankheit/Divertikulitis“, AWMF-Register-Nr. 021-020.
  3. Universitätsklinikum Gießen und Marburg: „CT des Abdomens“.
  4. American College of Radiology und Society for Pediatric Radiology: „Practice Parameter for the Performance of Computed Tomography of the Abdomen and Computed Tomography of the Pelvis“.
  5. Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärztin oder Arzt.

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder einen Arzt.