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MRT Angiographie: Wann eine Gefäßdarstellung mit der MRT sinnvoll ist

MRT Angiographie

    Verengte oder verschlossene Blutgefäße können lange unbemerkt bleiben. Beschwerden treten oft erst auf, wenn die Durchblutung bereits deutlich eingeschränkt ist. Je nach betroffener Körperregion können Schmerzen beim Gehen, neurologische Ausfälle, Schwindel, Durchblutungsstörungen an Armen oder Beinen oder Hinweise auf eine Erkrankung der Hauptschlagader auftreten.

    Eine MRT-Angiographie, auch MR-Angiographie oder MRA genannt, ermöglicht die Darstellung von Blutgefäßen mithilfe der Magnetresonanztomografie. Das Verfahren kann Arterien und Venen abbilden und kommt je nach Fragestellung mit oder ohne Kontrastmittel infrage. Da keine Röntgenstrahlung eingesetzt wird, kann die Untersuchung insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Gefäße wiederholt kontrolliert werden müssen oder eine Untersuchung ohne ionisierende Strahlung bevorzugt wird. 1) 2)

    Die MRT-Angiographie wird nicht bei jeder Gefäßerkrankung automatisch eingesetzt. Ultraschall, CT-Angiographie und die kathetergestützte Angiographie haben jeweils eigene Stärken. Welche Untersuchung geeignet ist, hängt davon ab, welches Gefäß untersucht werden soll, wie dringend die Abklärung ist und ob eine Behandlung direkt im Anschluss geplant wird.

    MRT Angiographie

    Was bedeutet eine MRT-Angiographie?

    Eine MRT-Angiographie ist eine spezielle MRT-Untersuchung zur Darstellung von Blutgefäßen. Dabei können Arterien, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen in den Körper transportieren, und Venen, die das Blut zum Herzen zurückführen, untersucht werden.

    Die Gefäßdarstellung erfolgt je nach Körperregion und technischer Fragestellung mit unterschiedlichen MRT-Verfahren. Bei kontrastmittelfreien Sequenzen werden die Eigenschaften des strömenden Blutes genutzt. Bei einer kontrastmittelgestützten MRA wird meist ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel über eine Vene verabreicht. Es verteilt sich im Blutkreislauf und macht die Gefäßinnenräume auf den Aufnahmen deutlicher sichtbar. 2) 3)

    Aus den Messdaten entstehen Schnittbilder und dreidimensionale Darstellungen. Die Gefäße können dadurch über längere Abschnitte verfolgt werden. Je nach Untersuchungsregion lassen sich beispielsweise die Gefäße des Gehirns, des Halses, der Hauptschlagader, der Nieren oder der Beine beurteilen.

    Die MRT-Angiographie zeigt vor allem die Form und den Verlauf der Gefäße. Sie kann Hinweise auf Verengungen, Verschlüsse, Aussackungen, Gefäßfehlbildungen oder bestimmte Veränderungen der Gefäßwand geben. Wie stark eine Gefäßerkrankung die tatsächliche Durchblutung beeinträchtigt, lässt sich nicht immer allein aus den Bildern ableiten. Deshalb werden die Ergebnisse mit Beschwerden, Untersuchungsergebnissen und gegebenenfalls Messungen der Durchblutung kombiniert.

    Was kann eine MRT-Angiographie zeigen?

    Eine Gefäßdarstellung mit der MRT kann verschiedene krankhafte Veränderungen sichtbar machen. Dazu gehören:

    • Verengungen von Arterien, sogenannte Stenosen
    • vollständige oder teilweise Gefäßverschlüsse
    • Aussackungen von Gefäßen, sogenannte Aneurysmen
    • Gefäßfehlbildungen und Gefäßverbindungen
    • Veränderungen der Hauptschlagader
    • bestimmte Venenthrombosen
    • Auffälligkeiten der hirnversorgenden Gefäße
    • Veränderungen an den Nierenarterien
    • Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen

    Bei einer Gefäßverengung beurteilt die Radiologie unter anderem, an welcher Stelle sie liegt und wie lang sie ist. Bei einem Verschluss kann untersucht werden, ob Umgehungskreisläufe vorhanden sind und wie weit sich die Gefäßveränderung erstreckt.

    Bei Gefäßfehlbildungen kann die MRA zeigen, welche Gefäße beteiligt sind und wie sie miteinander verbunden sind. Diese Informationen können für die weitere Planung wichtig sein, ersetzen aber nicht in jeder Situation eine invasive Gefäßdarstellung, insbesondere wenn eine Behandlung direkt über einen Katheter vorgesehen ist. 4) 5)

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    Wann ist eine MRT-Angiographie sinnvoll?

    Bei Erkrankungen der Hals- und Hirngefäße

    Eine MRA kann eingesetzt werden, wenn eine Erkrankung der Halsschlagadern oder der hirnversorgenden Gefäße vermutet wird. Dazu zählen beispielsweise Gefäßverengungen, Gefäßverschlüsse oder Aussackungen innerhalb des Schädels.

    Bei einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns, einer sogenannten TIA, oder nach einem Schlaganfall kann die Darstellung der Gefäße zusätzliche Informationen liefern. Sie kann zeigen, ob eine relevante Verengung oder ein Verschluss im Bereich der Hals- oder Hirnarterien vorliegt. Die MRA kann dabei mit einer MRT des Gehirns kombiniert werden, wenn zusätzlich das Hirngewebe beurteilt werden soll. 6)

    Auch bei bestimmten Kopfschmerzen oder dem Verdacht auf ein Hirnaneurysma kann eine Gefäßdarstellung sinnvoll sein. Ob tatsächlich eine MRA erforderlich ist, hängt von den Beschwerden, der neurologischen Untersuchung und bereits vorliegenden Befunden ab.

    Bei Durchblutungsstörungen der Beine

    Schmerzen in den Beinen beim Gehen, die nach einer Pause wieder nachlassen, können auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit hinweisen. Umgangssprachlich wird sie auch als Schaufensterkrankheit bezeichnet. Ursache sind meist Verengungen der Arterien, durch die die Muskulatur bei Belastung nicht ausreichend mit Blut versorgt wird.

    Die erste Abklärung umfasst häufig die körperliche Untersuchung und einfache Durchblutungsmessungen, etwa den Knöchel-Arm-Index. Wenn eine genauere Darstellung des Gefäßverlaufs erforderlich ist, kann eine MRA der Becken- und Beingefäße infrage kommen. Sie kann mehrere Gefäßabschnitte in einer Untersuchung abbilden und dadurch zeigen, wo Verengungen oder Verschlüsse liegen. 7) 8)

    Besonders vor einer geplanten Wiederherstellung der Durchblutung kann eine detaillierte Gefäßübersicht hilfreich sein. Ob dafür eine MRA, eine CT-Angiographie oder ein anderes Verfahren eingesetzt wird, hängt von der erforderlichen Bildqualität, der Nierenfunktion, vorhandenen Implantaten und der geplanten Behandlung ab.

    Bei Veränderungen der Hauptschlagader

    Die Hauptschlagader, medizinisch Aorta genannt, verläuft vom Herzen durch den Brust- und Bauchraum bis in das Becken. Eine MRT-Angiographie kann zur Beurteilung bestimmter Veränderungen der Aorta eingesetzt werden.

    Dazu gehören beispielsweise Erweiterungen, Aussackungen oder Veränderungen nach einer Behandlung. Bei einer bekannten Aortenerkrankung können Verlaufskontrollen erforderlich sein. Eine Untersuchung ohne Röntgenstrahlung kann bei wiederholten Kontrollen einen wichtigen Vorteil bieten.

    Bei akuten, möglicherweise lebensbedrohlichen Beschwerden ist die CT-Angiographie häufig schneller verfügbar und für die Notfalldiagnostik besonders geeignet. Eine MRA ist in solchen Situationen nicht grundsätzlich die erste Wahl, weil die Untersuchung länger dauert und empfindlicher auf Bewegungen reagiert.

    Bei Erkrankungen der Nierenarterien

    Eine MRA kann eingesetzt werden, wenn eine Verengung der Nierenarterien vermutet wird. Eine solche Veränderung kann in bestimmten Fällen zu schwer einstellbarem Bluthochdruck oder zu einer eingeschränkten Nierenfunktion beitragen.

    Die Untersuchung kann den Verlauf der Nierenarterien und mögliche Engstellen darstellen. Je nach Fragestellung ist auch eine kontrastmittelfreie Untersuchung möglich. Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss besonders sorgfältig geprüft werden, ob ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel erforderlich ist. 9)

    Bei Gefäßfehlbildungen und Gefäßtumoren

    Angeborene oder im Laufe des Lebens entstandene Gefäßfehlbildungen können komplex aufgebaut sein. Dabei können Arterien und Venen ungewöhnlich miteinander verbunden sein oder sich Gefäße stark erweitern.

    Die MRA kann die betroffenen Gefäßabschnitte und ihre räumliche Beziehung zu Muskeln, Organen und anderen Weichteilen darstellen. Das ist insbesondere für die weitere Planung wichtig, wenn eine interventionelle oder operative Behandlung erwogen wird. Für die Beurteilung von Gefäßfehlbildungen an Armen und Beinen gelten MRA und andere bildgebende Verfahren als Bestandteile einer abgestuften Diagnostik. 4)

    MRT-Angiographie mit oder ohne Kontrastmittel?

    Eine MRA kann grundsätzlich mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. Welche Variante geeignet ist, hängt von der Gefäßregion, der vermuteten Erkrankung und der erforderlichen Detailgenauigkeit ab.

    Bei einer kontrastmittelgestützten MRA wird Gadolinium über eine Vene verabreicht. Die Aufnahme muss zeitlich genau auf die Verteilung des Kontrastmittels abgestimmt werden. Dadurch lassen sich insbesondere größere Arterien und längere Gefäßabschnitte übersichtlich darstellen.

    Kontrastmittelfreie Verfahren nutzen unter anderem die Bewegung des Blutes oder spezielle Flusseigenschaften. Sie können beispielsweise bei bestimmten Untersuchungen der Hirngefäße eingesetzt werden. Auch bei einer deutlich eingeschränkten Nierenfunktion oder einer bekannten Reaktion auf ein gadoliniumhaltiges Präparat kann eine Untersuchung ohne Kontrastmittel geprüft werden. 1) 3)

    Eine Untersuchung ohne Kontrastmittel ist jedoch nicht für jede Gefäßregion und jede Fragestellung gleich aussagekräftig. Wenn sehr kleine Gefäße, komplexe Gefäßverläufe oder bestimmte Durchblutungsphasen beurteilt werden sollen, kann ein Kontrastmittel notwendig sein.

    Wie läuft die Untersuchung ab?

    Vor der Untersuchung wird geklärt, welche Gefäße dargestellt werden sollen und welche Beschwerden oder Vorbefunde vorliegen. Außerdem fragt das medizinische Team nach Implantaten, Nierenerkrankungen, früheren Reaktionen auf Kontrastmittel und einer möglichen Schwangerschaft.

    Bei einer kontrastmittelgestützten Untersuchung wird meist ein venöser Zugang am Arm gelegt. Der Patient liegt auf einer Untersuchungsliege, die langsam in das MRT-Gerät gefahren wird. Je nach Körperregion wird eine spezielle Empfangsspule verwendet.

    Während der Aufnahme ist es wichtig, möglichst ruhig zu liegen. Bewegungen können die Gefäßdarstellung beeinträchtigen. Bei Untersuchungen des Brust- oder Bauchraums können kurze Atemanweisungen erforderlich sein.

    Die MRT erzeugt während der Messungen laute Klopfgeräusche. Zum Schutz des Gehörs werden Kopfhörer oder Ohrschutz bereitgestellt. Die Dauer hängt von der Körperregion und dem Untersuchungsumfang ab. Eine kontrastmittelgestützte Untersuchung kann zusätzliche Aufnahmeserien erfordern.

    MRT-Angiographie oder CT-Angiographie?

    MRT- und CT-Angiographie können beide Blutgefäße dreidimensional darstellen. Sie unterscheiden sich jedoch in Technik, Untersuchungsdauer, Kontrastmitteln und typischen Einsatzgebieten.

    Die MRA arbeitet ohne ionisierende Strahlung. Das kann bei jüngeren Patienten, bei wiederholten Verlaufskontrollen oder bei bestimmten chronischen Erkrankungen von Bedeutung sein. Außerdem kann die MRT gleichzeitig die umgebenden Weichteile beurteilen.

    Die CT-Angiographie ist in der Regel schneller. Sie liefert häufig eine hohe räumliche Auflösung und wird besonders in akuten Situationen eingesetzt. Das gilt beispielsweise bei dem Verdacht auf eine akute Gefäßverletzung, eine Lungenembolie oder eine Aortenerkrankung.

    Bei der CT wird meist ein jodhaltiges Kontrastmittel verwendet, während bei der MRA in der Regel ein gadoliniumhaltiges Präparat eingesetzt wird. Beide Kontrastmittelgruppen haben unterschiedliche Eigenschaften und erfordern jeweils eine eigene Sicherheitsbewertung. Die geeignete Untersuchung richtet sich deshalb nicht allein danach, ob eine Methode ohne Röntgenstrahlung auskommt.

    Welche Risiken und Einschränkungen gibt es?

    Die MRT-Angiographie selbst verwendet keine Röntgenstrahlung. Das starke Magnetfeld erfordert jedoch eine sorgfältige Prüfung von Implantaten und metallischen Fremdkörpern. Herzschrittmacher, implantierte Pumpen, Cochlea-Implantate, Gefäßclips oder Metallsplitter müssen vor der Untersuchung angegeben werden.

    Viele moderne Implantate sind unter bestimmten Bedingungen MRT-tauglich. Dafür müssen das genaue Modell und die zulässigen Untersuchungsbedingungen bekannt sein. Auch Stents und Operationsclips sollten mit den vorhandenen Unterlagen angegeben werden.

    Bei einer Kontrastmittelgabe können selten Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Warnzeichen sind Atemnot, Schwellungen, Kreislaufbeschwerden oder ein ausgeprägter Hautausschlag. Das medizinische Personal sollte während der Injektion und unmittelbar danach über ungewöhnliche Beschwerden informiert werden.

    Menschen mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion benötigen eine besondere Abwägung. Gadoliniumhaltige Kontrastmittel werden überwiegend über die Nieren ausgeschieden. Bei schwerer Nierenerkrankung wird daher geprüft, ob die Untersuchung ohne Kontrastmittel möglich ist oder ob ein geeignetes Präparat eingesetzt werden kann. 9)

    Was sollten Patienten vor der Untersuchung beachten?

    Vor einer MRT-Angiographie sollten folgende Informationen mitgeteilt werden:

    • eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft
    • eine eingeschränkte Nierenfunktion oder Dialysebehandlung
    • frühere Reaktionen auf ein MRT-Kontrastmittel
    • bekannte schwere Allergien oder Asthma
    • Herzschrittmacher oder andere Implantate
    • Metallprothesen, Gefäßclips oder Stents
    • mögliche Metallsplitter im Körper
    • ausgeprägte Platzangst
    • aktuelle Vorlaufnahmen

    Bei einer MRA mit Kontrastmittel kann vor der Untersuchung eine Blutuntersuchung zur Beurteilung der Nierenfunktion erforderlich sein. Ob Nüchternheit notwendig ist, hängt vom Untersuchungsprotokoll und der geplanten Kontrastmittelgabe ab.

    Medikamente sollten nicht eigenständig abgesetzt werden. Falls für die Untersuchung eine besondere Vorbereitung erforderlich ist, wird das medizinische Team darüber informieren.

    Wann sollte ärztliche Hilfe gesucht werden?

    Eine ärztliche Abklärung ist erforderlich, wenn Beschwerden auf eine relevante Durchblutungsstörung hindeuten. Dazu gehören neu auftretende Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen, starke Schmerzen in einer Gliedmaße, eine auffallend blasse oder bläuliche Haut sowie eine plötzlich kalte Hand oder ein plötzlich kalter Fuß.

    Sofortige medizinische Hilfe ist besonders wichtig bei:

    • plötzlich auftretenden Lähmungserscheinungen
    • Sprachstörungen oder einer hängenden Gesichtshälfte
    • plötzlichen Sehstörungen
    • starken Brust-, Rücken- oder Bauchschmerzen
    • einer kalten, blassen oder bläulichen Extremität
    • plötzlich fehlendem Puls an Arm oder Bein
    • Atemnot oder Schmerzen im Brustkorb
    • Bewusstlosigkeit oder schweren Kreislaufproblemen

    Eine MRT-Angiographie kann Gefäßverengungen, Verschlüsse, Aussackungen und bestimmte Gefäßfehlbildungen detailliert darstellen. Sie ist besonders sinnvoll, wenn eine nicht-invasive Gefäßübersicht ohne Röntgenstrahlung benötigt wird, wenn mehrere Gefäßabschnitte beurteilt werden sollen oder wenn eine Verlaufskontrolle erforderlich ist. Ob sie der CT-Angiographie, dem Ultraschall oder einer Katheteruntersuchung vorzuziehen ist, hängt von der individuellen Fragestellung und der Dringlichkeit ab.

    Quellen

    1. American College of Radiology: „ACR Appropriateness Criteria® Cerebrovascular Disease“ (evidenzbasierte Kriterien zur Gefäßdiagnostik bei zerebrovaskulären Erkrankungen).
    2. American College of Radiology: „ACR Appropriateness Criteria® Lower Extremity Arterial Claudication – Imaging“ (Kriterien zur Bildgebung bei arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine).
    3. American College of Radiology: „ACR Appropriateness Criteria® Clinically Suspected Vascular Malformation of the Extremities“ (Kriterien zur Bildgebung bei Gefäßfehlbildungen der Extremitäten).
    4. European Society of Urogenital Radiology: „ESUR Guidelines on Contrast Media“ (Empfehlungen zur Sicherheit und Anwendung von MRT-Kontrastmitteln).
    5. European Society of Radiology: „ESR Essentials: ten steps to cardiac MR – practice recommendations by ESCR“ (Empfehlungen zur sicheren und indikationsgerechten kardiovaskulären MRT).

    Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder einen Arzt.